Weinberge, alte Autos und die Benjaminler – unser 9. Treffen

Teilnehmer des Benjamin Racing Clubs in der bewachsenen Steilkurve der alten Opel-Rennbahn Ein besonderer Moment: unsere Gruppe bei der letzten Führung der Initiative Kulturdenkmal Opel-Rennbahn.

Es gibt Wochenenden, auf die freut man sich lange. Und hinterher stellt man fest: Die Vorfreude war völlig berechtigt.

Unser neuntes Treffen des Benjamin Racing Clubs vom 11. bis 14. Juni 2026 war genau so eines. Mathias und Annett hatten mit Unterstützung von Peter ein wunderschönes Wochenende organisiert. Mit kleinen Straßen, großartigen Aussichten, liebevoll vorbereiteten Pausen und reichlich Gelegenheit, zusammenzusitzen. Und Wein. Wir waren schließlich in Rheinhessen.

Das muss ich gleich am Anfang richtigstellen. Während des Treffens wurde die Gegend nämlich immer mal wieder anders bezeichnet. Worauf Mathias geduldig erklärte: „Wir sind in Rheinhessen!“

Bis zum Ende des Wochenendes hätte es eigentlich jeder wissen müssen. Die vielen Weinberge waren ja auch ein recht deutlicher Hinweis.

Erst einmal musste der MG mitspielen

Bevor es losgehen konnte, brauchte unser MG allerdings noch etwas Aufmerksamkeit. Natürlich kurz vor der Abfahrt. Wann auch sonst.

Wir hatten ihn gerade geputzt und wollten ihn in den Hänger stellen. Alles fertig, Auto sauber, Vorfreude groß. Nur anspringen wollte er plötzlich nicht mehr.

Nun hatte der MG schon bei den damaligen Classic Days – heute Grand Meeting – nach einer ordentlich nass gewordenen Zündung seinen Dienst verweigert. Diesen Fehler hatte ich inzwischen behoben. Aber offenbar wollte er uns vor der nächsten Reise noch eine neue Aufgabe stellen.

Nach einigen Ermittlungen im Stil von Sherlock Holmes fanden wir den Übeltäter: eine korrodierte Masseverbindung. Gereinigt, hin und her probiert – und irgendwann war die Zündung wieder da. Der MG lief, und wir konnten endlich verladen.

Beim Treffen im Schwarzwald hatte uns schon einmal der Fiat mit seinem Lenkgestänge beschäftigt. Diesmal also der MG mit der Elektrik. Irgendwie reisen bei uns immer ein paar zusätzliche Programmpunkte mit.

Mit dem Hänger durch die Weinberge

Auch die Anreise bekam noch ihre kleine Geschichte. Wir nahmen den falschen Weg und fuhren mit unserem Gespann tatsächlich einen Feldweg hinauf.

Zu meinem eigenen Erstaunen blieben wir weder liegen noch hängen. Trotzdem hätte man sich die Einlage vermutlich sparen können. Wer Karten und Anweisungen richtig lesen kann, ist einfach im Vorteil. Ich arbeite daran.

Oben war dann alles bestens organisiert: Die Hänger konnten an der Hauptstraße beim Golfplatz abgestellt und die Autos dort gut entladen werden. Nach unserer kleinen Erkundungsfahrt war mir so ein vernünftiger Platz durchaus willkommen.

Und dann standen wir vor unserem Zuhause für die nächsten Tage: dem Hofgut Wißberg bei St. Johann.

Was für ein schöner Ausgangspunkt. Mitten in den Weinbergen, ein weiter Blick über die Landschaft und wunderschöne Zimmer. Ein Platz, an dem man auch ohne Ausfahrt sehr gut ein paar Tage hätte verbringen können.

Hofgut Wißberg zwischen Weinbergen
Unser Zuhause für vier Tage: das Hofgut Wißberg mitten in Rheinhessen.

Das Haus wurde 1996 als Golfhotel eröffnet und später umfassend zu einem Boutiquehotel umgestaltet. Dass dabei viel Wert auf die Zimmer und die Atmosphäre gelegt wurde, merkt man. Zum Hofgut gehört räumlich auch das separat betriebene Restaurant gramms von Marie-Claire und Marko Gramm. Sehr leckeres Essen gab es dort übrigens ebenfalls.

Der richtige Auftakt: ein Traktor, ein Anhänger und Wein

Am Anreisetag ließen wir uns erst einmal fahren. Allerdings nicht im Reisebus, sondern in einem Anhänger hinter einem Traktor.

Mit dem Winzerhof Schnabel ging es durch die Weinberge, und natürlich durften wir auch den Wein des Winzers probieren. Gemeinsam unterwegs sein, in die Landschaft schauen, erzählen und langsam im Wochenende ankommen – viel schöner hätte der Auftakt kaum sein können.

Mir war vorher ehrlich gesagt nicht bewusst, wie viel Wein hier angebaut wird. Gefühlt kam man keine hundert Meter weit, ohne wieder an einem Weinberg vorbeizukommen.

Wobei: Wir waren ja in Rheinhessen. Mathias hatte es erwähnt.

Teilnehmer mit Weingläsern im Planwagen zwischen Weinbergen
Ein schöner Auftakt: die Planwagenfahrt mit Weinprobe beim Winzerhof Schnabel.

Morgens wurde erst einmal gestartet. Meistens.

Zu einem Treffen mit alten Autos gehört offenbar auch die Frage, welches davon morgens gerade nicht möchte.

Irgendjemand stellte zuverlässig erst kurz vor der Abfahrt fest, dass die Batterie leer war oder der Motor heute noch etwas Zuspruch brauchte. Dann wurden Ladegeräte geholt, Anschlüsse geprüft und gemeinsam überlegt.

Das Schöne daran: Es wurde geholfen. Ohne großes Drama, dafür mit Erfahrung und meistens auch einem passenden Kommentar.

Wir hatten selbst diverses Ladezeug dabei, und auch das Personal auf dem Gelände war unglaublich hilfsbereit. Dafür muss man wirklich einmal Danke sagen. Unsere Autos bringen schließlich gelegentlich Wünsche mit, die in keiner normalen Hotelbuchung vorgesehen sind.

Nachts durften die Schätzchen unter einem riesigen Schirm stehen und waren dort vor Regen geschützt. Ein schöner Anblick war das obendrein.

Vorkriegsautos unter dem großen gelben Schirm am Hofgut Wißberg
Nachts standen unsere Schätzchen unter dem großen Schirm geschützt.

Und natürlich gab es auch ein eigens fürs Treffen gestaltetes T-Shirt. „Drei Tage Test- und Einstellfahrten“ stand darauf. Angesichts unserer morgendlichen Startvorbereitungen war das gar nicht so weit hergeholt.

Grünes Sonder-T-Shirt zum Benjamin-Racing-Club-Treffen in Rheinhessen
Sogar ein eigenes T-Shirt gab es für unser Treffen.

Freitag: kleine Straßen und große Aussichten

Zwei Teilnehmer im roten MG zu Beginn der Ausfahrt beim 9. BRC-Treffen 2026

Am Freitag ging es auf die große Rheintaltour. Das Roadbook sah für Vor- und Nachmittag zusammen knapp 149 Kilometer vor. Wobei es bei diesen Ausfahrten ja selten darum geht, möglichst schnell möglichst weit zu kommen. Zum Glück.

Es geht um die kleinen Straßen. Um Orte, an denen man sonst vorbeifahren würde. Und um Menschen, die ihre Gegend kennen und einem zeigen, warum sie dort so gerne leben.

Genau das macht diese Treffen für mich besonders. Man entdeckt eine Landschaft mit Einheimischen – und bekommt dadurch viel mehr mit als nur eine schöne Strecke.

Peter war dabei unser Tourguide. An den Aussichtspunkten hatte er immer etwas Interessantes zu erzählen. Ganz bescheiden, ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen oder als Oberlehrer aufzutreten. Man merkte einfach, dass er die Gegend kannte und sein Wissen gerne mit uns teilte.

Und wir hörten gerne zu.

Fachwerk, Kaffee und eine Pause in Bacharach

In Bacharach standen unsere alten Autos zwischen Fachwerkhäusern und historischen Mauern. Das passte schon ziemlich gut zusammen.

Beim Eiscafé Carpe Diem gab es Gelegenheit für eine Pause, Gespräche und einen Blick auf das Treiben in der Altstadt. Solche Stopps gehören für mich unbedingt dazu. Man steigt aus, schaut sich um und hat sofort wieder etwas zu erzählen.

Historische Sportwagen vor Fachwerkhäusern in Bacharach
Unsere Autos passten wunderbar in die Altstadt von Bacharach.
Teilnehmer vor dem Eiscafé Carpe Diem in Bacharach
Zeit für eine Pause beim Eiscafé Carpe Diem.

Mittagessen mit einem sensationellen Rheinblick

Unsere Mittagspause im Günderodehaus oberhalb von Oberwesel war dann einer dieser Momente, bei denen man erst einmal stehen bleibt und schaut.

Unter uns der Rhein, die Weinberge und die Türme von Oberwesel. Dazu gemeinsam essen und Zeit haben. Da hätte die Pause ruhig noch etwas länger dauern dürfen.

Der Ort hat außerdem eine besondere Geschichte: Das Fachwerkhaus stammt ursprünglich aus Seibersbach im Hunsrück. Für Edgar Reitz’ Filmreihe „Heimat 3 – Chronik einer Zeitenwende“ wurde es dort abgetragen und oberhalb von Oberwesel wieder aufgebaut.

Wir saßen also beim Mittagessen mitten in einer ehemaligen Filmkulisse. Wobei die Aussicht an diesem Tag schon ganz ohne Regisseur auskam.

Panoramablick vom Günderodehaus über den Rhein und Oberwesel
Mittagspause mit einer Aussicht, die man gerne etwas länger genießt.

Der Fährmann und seine Ehrenrunden

Die erste Fährüberfahrt von St. Goar nach St. Goarshausen wurde ebenfalls zu einem Highlight.

Der Fährmann war offenbar so begeistert von unseren Autos und den vielen Vorkriegsfahrzeugen, dass er die Fähre tatsächlich im Kreis drehen ließ. Und nicht nur einmal.

Wir bekamen also gewissermaßen noch ein paar Ehrenrunden auf dem Rhein spendiert.

Mit alten Autos erlebt man viel. Dass sich gleich eine ganze Fähre vor Freude mitdreht, hatten wir allerdings auch noch nicht.

Viele Vorkriegsautos auf der Rheinfähre bei St. Goar
Unsere erste Fährfahrt – inklusive einiger unerwarteter Ehrenrunden.

Danach führte uns die Tour weiter durch den Rheingau, mit einer weiteren Pause am Jagdschloss Niederwald, durch Assmannshausen und schließlich über Rüdesheim und die Fähre nach Bingen zurück.

Ein schöner Abend – und mein Held am Steuer

Zum gemeinsamen Abendessen brachte uns ein Bus zum Weedenhof in Jugenheim. Nach dem Tag auf den kleinen Straßen war es sehr angenehm, sich einfach einmal fahren zu lassen und den Abend miteinander zu genießen.

Auf dem Heimweg bekam unser Busfahrer dann allerdings noch eine besondere Aufgabe.

Unten im Ort führte die Zufahrt zum Weg hinauf zum Hotel durch eine kleine Gasse. Auf der Hinfahrt war dort noch ausreichend Platz gewesen. Inzwischen standen Autos am Straßenrand.

Und wir saßen in einem Bus.

Wie der Fahrer uns da vorbeibrachte, war gefühlte Millimeterarbeit. Ich habe jedenfalls mit großem Respekt zugeschaut. Mit unserem Hänger wäre mir das ganz sicher nicht gelungen.

Er war mein Held des Abends. Und brachte uns alle wieder gut hoch ins Hotel.

Benjaminler am Abend vor dem beleuchteten Weedenhof in Jugenheim
Ein gemeinsamer Abend im Weedenhof. Auf der Rückfahrt wurde unser Busfahrer zum Helden.

Samstag: liebevolle Pausen und ein besonderer Abschied

Am Samstag ging es Richtung Rhein-Main-Gebiet. Schon am Vormittag wartete wieder eine dieser liebevoll vorbereiteten Pausen auf uns: mitten in den Weinbergen, mit etwas zu essen und zu trinken und einer schönen Aussicht.

Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Aber es steckt eben Arbeit darin, so einen Platz auszuwählen, alles vorzubereiten und dafür zu sorgen, dass sich eine ganze Truppe dort wohlfühlt.

Genau diese Aufmerksamkeit zog sich durch das Wochenende.

Nach der Rheinüberquerung bei Nierstein stand dann ein Programmpunkt an, auf den ich mich besonders gefreut hatte: die alte Opel-Rennbahn.

Mit unseren alten Autos an einem geschichtsträchtigen Ort

Dort bekamen wir tatsächlich die letzte Führung der Initiative Kulturdenkmal Opel-Rennbahn.

Dass ausgerechnet wir mit unseren alten Autos diese letzte Gruppe waren, fühlte sich irgendwie passend an. Es war uns eine Ehre – und für mich eines der großen Highlights des Treffens.

Zwischen den Bäumen steht man plötzlich vor den Resten dieser beeindruckenden Steilkurven. Man hört die Geschichten dazu, schaut auf die alte Betonbahn und versucht sich vorzustellen, was hier einmal los gewesen sein muss.

Die Führung machte diesen Ort lebendig. Dahinter stecken Menschen, die sich über viele Jahre mit viel persönlichem Einsatz um die Erinnerung an die Rennbahn gekümmert haben. Dass wir ihren letzten Rundgang miterleben durften, war etwas Besonderes.

Führung mit historischen Unterlagen an der alten Opel-Rennbahn
Geschichte lebendig erzählt: unser Besuch an der alten Opel-Rennbahn.
Teilnehmer des Benjamin Racing Clubs in der Steilkurve der alten Opel-Rennbahn
Unsere Gruppe bei der letzten Führung der Initiative Kulturdenkmal Opel-Rennbahn.

Auch die Main-Spitze berichtete darüber: „Letztes ‚Rennen‘ für Initiative Kulturdenkmal Opel-Rennbahn“. Die dort beschriebene Truppe – das waren wir.

Von diesem Tag haben wir außerdem besondere Fotografenbilder bekommen. Eine schöne Erinnerung an einen Besuch, der ohnehin bleiben wird.

Blauer MG bei der Opel-Rennbahn mit geschwenkter Zielflagge
Ein besonderer Moment an der Opel-Rennbahn. Foto: © Alexander Wissgott.

Ein kurzer Blick auf die Opel-Rennbahn

Die 1919 eröffnete Opel-Rennbahn bei Rüsselsheim war ein rund 1,5 Kilometer langes Betonoval mit überhöhten Kurven. Hier wurden Fahrzeuge erprobt und Rennen gefahren; 1928 wurde auch der Raketenwagen Opel RAK 1 auf der Bahn getestet.

Heute hat sich die Natur große Teile des Geländes zurückgeholt. Die Initiative Kulturdenkmal Opel-Rennbahn um Carsten Ritter und Jürgen Pawolka vermittelte über Jahre die Geschichte dieses besonderen Ortes. Wir durften bei unserem Treffen ihre letzte Führung erleben.

Mehr zur Geschichte der Opel-Rennbahn

Mittagessen zwischen alter Industriegeschichte

Zum Mittagessen ging es anschließend ins F40 Las Brisas in Rüsselsheim.

Wieder ein ganz anderer, richtig cooler Platz: alte Opel-Industriearchitektur, Backstein, große Fenster und unsere Autos davor. Nach der Rennbahn passte dieser Rahmen wunderbar zum Tag.

Historische Fahrzeuge vor der Backsteinarchitektur des F40 in Rüsselsheim
Mittagessen im F40 Las Brisas – mit passender Industriekulisse.

Auf dem Rückweg gab es noch einmal eine letzte Pause mitten in den Weinbergen. Die Autos standen zusammen, wir genossen die Aussicht und wurden wieder bestens mit Essen und Getränken versorgt.

Es waren genau diese Plätze, die das Wochenende so schön machten. Man wäre selbst vermutlich nie dort gelandet. Mathias, Annett und Peter hatten sie für uns gefunden.

Vorkriegsautos bei einer Pause zwischen den Weinbergen
Noch einmal anhalten, die Aussicht genießen und zusammen erzählen.

Wein gab es reichlich. Und sogar ein Wiedersehen mit einem Bier.

Natürlich wurde an diesem Wochenende auch viel guter Wein probiert. Bei der Menge an Weinbergen wäre alles andere wohl eine verpasste Gelegenheit gewesen.

Aber es gab noch eine schöne Verbindung zum letzten Treffen in der Nürnberger Gegend: Jens und Pamela hatten extra einen Kasten des leckeren Biers mitgebracht, das wir von dort kannten.

Auch an so etwas wird bei den Benjaminlern gedacht.

Bierkasten der Brauerei Friedmann aus Gräfenberg am historischen Auto
Jens und Pamela hatten ein Stück vom letzten Treffen mitgebracht: einen Kasten Bier aus der Nürnberger Gegend.

Und zum Abschluss bekamen wir sogar einen Wein als Benjamin-Racing-Club-Sonderedition. Ein schönes Erinnerungsstück.

Wobei ich ehrlicherweise sagen muss: Der Wein war sehr lecker. Alt wurde er bei uns nicht.

Weinflasche mit Sonderetikett des Benjamin Racing Clubs
Die Benjamin-Racing-Club-Sonderedition. Bei uns wurde der Wein nicht alt.

Ein großer Tisch und ein richtig schöner Ausklang

Am letzten Abend saßen wir im Hotel noch einmal gemeinsam an einem großen Tisch. Unter dem großen Schirm, in der Nähe unserer Autos, wurden wir wunderbar beköstigt.

Es wurde erzählt, gelacht und das Wochenende noch einmal durchgesprochen. Gesprächsstoff hatten wir genug. Die Fähre, die Rennbahn, die Ausblicke, die kleinen technischen Befindlichkeiten unserer Autos.

Langer gemeinsamer Tisch beim Abschlussabend unter dem großen Schirm
Ein großer Tisch, gutes Essen und die Benjaminler: unser Abschlussabend.

Und genau das macht diese Truppe für mich aus.

Es ist unkompliziert. Irgendjemand hat immer etwas zu erzählen. Wenn etwas nicht funktioniert, hilft man sich. Keine Dramen, dafür unglaublich viel Spaß miteinander und eine gemeinsame Begeisterung für diese alten Autos.

Dass Rolf aus der Schweiz ebenfalls dabei war, machte das Wiedersehen noch schöner. Man sieht sich vielleicht nicht ständig, ist aber schnell wieder mitten im Gespräch.

Liebe Annett, lieber Mathias, lieber Peter: Vielen Dank für dieses wunderschöne Wochenende.

Für die viele Vorbereitung, die ausgesuchten Strecken, die liebevollen Pausen und all die Plätze, die wir ohne euch nicht kennengelernt hätten. Ihr habt uns eure Gegend gezeigt und uns dabei wirklich verwöhnt.

Es war eine tolle Ausfahrt und ein wunderbares Wiedersehen mit den Benjaminlern.

Und eines habe ich ganz sicher mitgenommen: Wir waren in Rheinhessen.

Fotos: Michael Buller und Teilnehmer des 9. Benjamin-Racing-Club-Treffens; die gekennzeichneten Fotografenbilder: © Alexander Wissgott.

Bildergalerie – noch mehr von unserem Wochenende

Hier gibt es die weiteren Bilder aus unserer Runde. Die einzelnen Galerien lassen sich aufklappen; ein Klick auf ein Bild öffnet die große Aufnahme.

Ankommen, Hotel und Weinbergfahrt (9 Bilder)
Bacharach und die Rheintaltour (22 Bilder)
Mittagspause am Günderodehaus (1 Bild)
Rheinfähren (8 Bilder)
Opel-Rennbahn (13 Bilder)
Mittagspause im F40 (10 Bilder)
Pausen zwischen den Weinbergen (13 Bilder)
Abschlussabend (7 Bilder)

Wo wir schon überall unterwegs waren – unsere neun Treffen im Überblick →