
ÜBER UNS · BENJAMIN RACING CLUB
Alte Autos. Gemeinsame Ausfahrten.
Menschen, die zusammenpassen.
Wir lieben Vorkriegsautos. Vor allem lieben wir es, mit ihnen unterwegs zu sein. Kleine Straßen entdecken, gemeinsam neue Gegenden kennenlernen, über Technik fachsimpeln und einen schönen Tag miteinander verbringen – darum geht es beim Benjamin Racing Club.
Welche Marke jemand fährt und aus welchem Land das Auto kommt, spielt dabei keine Rolle. Uns verbindet die Freude an diesen alten Fahrzeugen und ein entspannter Umgang miteinander. Sich selbst sollte man dabei nicht allzu ernst nehmen. Oder, wie es schon in unserer ursprünglichen Clubbeschreibung steht: „Keiner ist wichtig … alle sind wichtig!“
Unser Club lebt davon, dass sich seine Mitglieder einbringen. Wer ein Treffen organisiert, zeigt den anderen ein Stück seiner Heimat: Lieblingsstrecken, besondere Plätze und oft auch Orte, die man auf eigene Faust kaum entdeckt hätte. Andere helfen unterwegs, kümmern sich bei einer Panne oder sorgen dafür, dass alle wieder zusammenfinden. Jeder trägt etwas bei.
Wie aus einer Idee eine Gemeinschaft wurde
Angefangen hat alles 2017 nach einem Sonderlauf der Cyclecars bei den Classic Days auf Schloss Dyck. Max brachte anschließend auf Facebook den Namen „Benjamin Racing Club“ ins Spiel – zunächst eher als augenzwinkernde Anspielung auf Michi und seinen Benjamin.
Denn ausgerechnet einen ziemlich gemütlichen Benjamin zum Namensgeber eines „Racing Club“ zu machen, passte bestens zur Idee: Freude am Fahren und die Fähigkeit, auch über sich selbst zu lachen.
Aus dem Namen wurde ein Vorhaben. Am 21. August 2017 stellte Michi die Clubidee auf seinem Blog vor, sicherte eine Domain und gab ein Logo in Auftrag. Die Grundgedanken standen bereits damals fest: Vorkriegsfahrzeuge aller Marken, gemeinsame Unternehmungen und ein lockerer Verbund, zu dem jeder etwas beiträgt.
Yves nahm die Idee auf und organisierte 2018 das erste eigene Treffen in Luxemburg. Damit begann eine Geschichte, die uns seitdem durch verschiedene Regionen und zu vielen gemeinsamen Erlebnissen geführt hat.
Unsere ursprüngliche Clubidee lesen →Unsere Geschichte unterwegs
2018
Das erste eigene Treffen in Luxemburg
Yves brachte die erste gemeinsame Ausfahrt auf die Straße. Mit Roadbook, kleinen Nebenstraßen, einem Museumsbesuch und viel Zeit für Gespräche war schon beim Auftakt vieles dabei, was unsere Treffen bis heute ausmacht. Rund 200 Kilometer kamen über das Wochenende zusammen. Zum Abschluss lud Yves die Teilnehmer zu sich nach Hause ein – ein persönlicher Anfang für eine neue Gemeinschaft.
Zum Bericht und den Bildern →2019
Noch einmal Luxemburg
Das erste Wochenende hatte Lust auf eine Wiederholung gemacht. Auch 2019 übernahm Yves die Organisation und empfing uns erneut in Luxemburg. Aus der ersten Ausfahrt entwickelte sich eine Fortsetzung – und die Idee, künftig auch andere Mitglieder ihre Heimat zeigen zu lassen.
Zum Rückblick mit Film →2020
Jungholz, Tirol und das Allgäu
Vom 3. bis 5. Juli führte uns das Treffen nach Jungholz. Max und Wolfgang hatten gemeinsam mit Michi das Wochenende vorbereitet. Trotz der schwierigen Bedingungen während der Coronazeit konnte es unter den geltenden Auflagen stattfinden. Schöne Bergstrecken, ein Roadbook, eine Zaubershow und der „Große Preis von Wertach“ machten daraus ein Wochenende mit vielen Erinnerungen.
Zum Bericht und den Bildern →2021
Gemeinsam durch den Schwarzwald
Gabriela und Rolf organisierten das Treffen rund um St. Märgen. Ausgangspunkt war das Hotel „Der Hirschen“, die Fahrzeuge fanden in einer passenden Halle ihren Platz. An zwei Fahrtagen ging es jeweils rund 200 Kilometer durch den Schwarzwald. Zum Abschluss wurde bei den alten Autos gegrillt. Das Begleitteam kümmerte sich unterwegs um kleinere und größere technische Probleme.
Zum Bericht und den Bildern →2022
Wiedersehen bei den Classic Days in Düsseldorf
In diesem Jahr verzichteten wir bewusst auf ein eigenes Ausfahrtswochenende, um den Veranstaltern nach zwei schwierigen Jahren wieder Raum zu geben. Stattdessen trafen wir uns vom 5. bis 7. August bei den Classic Days im Düsseldorfer Green Park. Dort konnten wir als „Benjamins“ an eigenen Sonderläufen teilnehmen. Das gemeinsame Fahrerlager wurde zum Treffpunkt für Fahrer, Freunde und viele Gespräche.
Zum Bericht und den Bildern →2023
Bodensee und besondere Prüfungen
Vom 29. Juni bis 2. Juli waren wir in Bodman-Ludwigshafen zu Gast. Steffi und Christoph Karle hatten das Wochenende organisiert. Zum Programm gehörten das MAC Museum, eine rund 160 Kilometer lange Samstagsausfahrt und ein Besuch im Traktormuseum. Kleine Geschicklichkeits- und Zeitprüfungen sorgten für Gesprächsstoff. Und als einem Teilnehmer das Benzin ausging, wurde der MG kurzerhand zum Versorgungsfahrzeug.
Zum Bericht und den Bildern →2024
Bad Tölz und das bayerische Voralpenland
Susanne und Georg Hanfstängl zeigten uns ihre Gegend rund um Bad Tölz. Ausgesuchte Strecken, ein Weißwurstfrühstück und gemeinsame Abende prägten das Wochenende. Außerdem kam ein Wanderpokal hinzu, auf dem die Organisatoren der Treffen festgehalten werden – eine schöne Erinnerung an die Menschen, die diese gemeinsamen Tage möglich machen.
Zum Bericht und den Bildern →2025
Unterwegs im Nürnberger Land
Pamela und Jens organisierten das achte Treffen. Rund 20 Fahrzeuge und etwa 40 Teilnehmer waren dabei. Vom Waldgasthof am Letten aus führten die Touren durch die Region, zu einer Brauerei und ins Maybach-Museum. Ein besonderer Abschluss war die lange Tafel unter freiem Himmel, umgeben von unseren Fahrzeugen: gemeinsam essen, erzählen und einen Sommerabend genießen.
Zum Bericht und den Bildern →Und die Geschichte geht weiter
Was 2017 mit einem scherzhaft gemeinten Namen begann, lebt heute durch die Menschen, die dabei sind. Jeder Gastgeber bringt neue Ideen mit, jede Gegend eröffnet andere Wege und jedes Treffen hinterlässt seine eigenen Geschichten.
Unsere alten Autos geben den Anlass. Was daraus entsteht, sind gemeinsame Erlebnisse und Freundschaften.
Benjamin Racing Club
